Wie können unsere digitalen Lösungen den Arbeitsalltag im Autohaus noch besser unterstützen? Die wertvollsten Antworten darauf kommen aus der Praxis. Deshalb beziehen wir die Erfahrungen und Wünsche unserer Anwender aktiv in unsere Produktentwicklung ein.
Am 8. Oktober fand dazu das VW-Anwendertreffen bei uns in Hockenheim statt. Insgesamt 13 Autohäuser nutzten die Gelegenheit, ihre Sicht einzubringen und mit uns über die Zukunft unserer Automatisierungslösungen zu sprechen.
Im Mittelpunkt: die Weiterentwicklung unserer Bots
Im Workshop mit Sven Fillinger und Kaltrina Hoti sowie in den Deep Dives mit Giovanni Fiannaca stand jeder Bot einzeln im Fokus. Dabei ging es um drei Fragen: Was läuft heute? Was kommt als Nächstes? Was wünschen Sie sich?
Ein zentrales Ziel: Aus einzelnen Bausteinen soll ein durchgängiger automatisierter Serviceprozess entstehen, vom Lead bis zur Rechnung. Beim leadBot ging es unter anderem um neun weitere Bearbeitungsumfänge, die künftig automatisch übernommen werden. Auch beim orderBot standen die nächsten Funktionen auf der Agenda.
Praxiseinblicke direkt aus den Autohäusern
Am Rande des Treffens haben wir einige Teilnehmer vor die Kamera geholt. Den Anfang macht Manuel Zuber von der Auto-Scholz Gruppe. Er erzählt, wie er den VW orderBot im Alltag erlebt und was sich bei der Auftragsvorbereitung verändert hat. Weitere Stimmen aus der Praxis und aktuelle Themen gibt es regelmäßig auf unserem LinkedIn-Kanal.
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Ausblick: gemeinsam weiterdenken
Wie wertvoll der Austausch für die Teilnehmer ist, zeigt auch die Rückmeldung von Diana Müller, Schulungskoordinatorin bei Ramsperger Automobile:
„Ich bin total gespannt auf die nächsten Schritte und freue mich mega darauf, wie wir unsere Ideen jetzt gemeinsam auf die Straße bringen.“
Die gesammelten Anforderungen wurden bereits beim Treffen gemeinsam priorisiert. Wir prüfen nun die Machbarkeit und arbeiten daran, diese Themen so schnell wie möglich umzusetzen. Über die weiteren Entwicklungsschritte halten wir unsere Anwender auf dem Laufenden.
Vielen Dank an alle 13 Autohäuser für den offenen Austausch und die aktive Mitgestaltung!