Automatisierung im Aftersales – ohne neue Systeme, ohne neue Oberflächen

Ende April waren wir Teil der APM Booster Days 2026, einem dreitägigen Webinar-Programm, das inhabergeführten Autohäusern zeigt, wie Automatisierung heute schon konkret wirkt: nicht als Versprechen, sondern als operative Realität im produktiven Tagesbetrieb. Die APM (...)

Ende April waren wir Teil der APM Booster Days 2026, einem dreitägigen Webinar-Programm, das inhabergeführten Autohäusern zeigt, wie Automatisierung heute schon konkret wirkt: nicht als Versprechen, sondern als operative Realität im produktiven Tagesbetrieb.

Die APM AG

Die APM AG ist seit 2003 einer der stärksten Verbünde inhabergeführter Autohäuser in Deutschland mit über 7.100 Mitarbeitenden, 35 Autohausgruppen und 122 Standorten bundesweit. Was diesen Verbund von einem klassischen Netzwerk unterscheidet: die konsequente Ausrichtung am Partnernutzen. Kein Selbstzweck, kein Overhead, sondern Wissenstransfer, Rahmenverträge und ein gelebter Erfahrungsaustausch, der echtes Schwarmwissen produziert.

Ihr Leitgedanke „Wir sind Euer Enabler“ trifft sich direkt mit unserem Anspruch: Autohäuser nicht mit neuer Technologie zu belasten, sondern ihren Servicealltag spürbar zu vereinfachen.

Prozesse, die im Hintergrund laufen

Viele Anbieter im Markt liefern heute Dashboards, Cockpits und KI-Versprechen. Das Ergebnis für das Autohaus: neue Bedienoberflächen, mehr Medienbrüche, zusätzliche Prozessabhängigkeiten.

aubex geht den anderen Weg. Mit der orcar Plattform orchestrieren wir bestehende OEM- und DMS-Systeme direkt im Hintergrund: CROSS, ELSApro, iSport, ATBAS. Kein neues Cockpit. Keine neue Bedienlogik. Der orderBot plausibilisiert Aufträge automatisiert gegen Fahrzeughistorie, Wartungstabellen und Kundenwunsch — und legt dem Serviceberater einen vollständig vorbereiteten Auftrag vor, bevor das erste Gespräch am Counter stattfindet.

„Der Mensch wird erst aktiv, wenn das Auto in der Werkstatt steht. Alles davor läuft automatisiert im Hintergrund.“

Als Referenzkunde berichtete Max Mayer vom Autohaus Burger, wie sich dieser Ansatz im Servicealltag verändert hat: Aufträge, die früher manuell zusammengestellt und am Counter nachkorrigiert wurden, entstehen heute vollständig vorbereitet, bevor der erste Kunde das Gespräch sucht.

Warum diese Partnerschaft Substanz hat

Die APM-Community ist für uns kein Marketingkanal, sondern direkter Draht zu Unternehmern, die täglich mit den Herausforderungen des Aftersales konfrontiert sind.

Dieses Feedback fließt bei aubex direkt in die Produktentwicklung: In quartalsweisen Anwendertreffen gestalten Bestandskunden unsere Roadmap mit — nicht durch Wunschlisten, sondern durch gemeinsames Priorisieren. Was dabei entsteht, sind keine theoretischen Features, sondern Lösungen, die im produktiven Tagesbetrieb greifen.

Die APM-Partnerschaft stärkt genau diesen Prozess. Und wir freuen uns, ihn gemeinsam weiterzuführen.

 

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